Abfuhr für „Die Wissenschaftspraxis“: Universität Bologna untersagt riskante Experimente im historischen Labor ⚡
Ein gewaltiger Schock für alle Fans von „Die Wissenschaftspraxis“! Die Produktion rund um die Physikpionierin Laura Bassi steht vor einer unerwarteten Hürde: Die Universität Bologna hat die Durchführung geplanter, historisch nachempfundener Experimente in den originalen Laborräumen untersagt.
Grund: Sicherheitsbedenken und der Schutz der historischen Gebäude. „Wir müssen die Substanz und Integrität der alten Laborhallen bewahren“, heißt es offiziell aus dem Rektorat. Für die Serie bedeutet das, dass Szenen, die Laura Bassis bahnbrechende Versuche mit Elektrizität und mechanischen Apparaturen zeigen sollten, in speziell nachgebauten Studios stattfinden müssen.
Die Serie hatte bereits für Furore gesorgt: Laura Bassi, die erste Professorin für Experimentalphysik Europas, kämpfte nicht nur gegen die Naturgesetze, sondern auch gegen gesellschaftliche und akademische Barrieren. Die geplanten Dreharbeiten in den originalen Laborräumen hätten Authentizität auf höchstem Niveau versprochen – nun müssen die Drehbuchautoren und Produzenten improvisieren.
Für die Schauspielerin, die Laura verkörpert, ist dies eine emotionale Herausforderung. Szenen, die ursprünglich in den ehrwürdigen Hallen der Universität spielen sollten, müssen nun auf modernen Bühnen nachgebaut werden. Trotzdem verspricht Produzent Carlo Renzi: „Die Spannung, die Dramatik und die historische Genauigkeit bleiben erhalten. Wir lassen uns von einem Abbruch nicht stoppen.“
Die Entscheidung des Rektorats sorgt auch bei Fans für Diskussionen. Viele hätten sich gefreut, die originalen Orte zu sehen, an denen Bassi die Aufklärung Europas prägte. Andere loben den Schutz des historischen Erbes. Für die Serie bedeutet es jedoch, dass noch mehr kreative Lösungen gefragt sind – vom detailgetreuen Studiodesign bis zu computergenerierten Ergänzungen.
Die neuen Folgen der Serie, die 2026 ausgestrahlt werden sollen, verspr

echen trotzdem packende Szenen: Funken sprühende Experimente, hitzige Debatten mit Kollegen, dramatische Machtkämpfe und die immerwährende Frage, ob eine Frau in einer männlich dominierten Wissenschafts-Welt bestehen kann.
Trotz der Einschränkung steht eines fest: Laura Bassi bleibt unerschütterlich. Wie in der Realität kämpfte sie gegen Widerstände, Vorurteile und Dogmen – und genau das macht die Serie so spannend und inspirierend.
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